Über uns

Der VSK ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in München, der in ehrenamtlicher Arbeit von einem gewählten Vorstand geleitet wird. Vorstand und Mitglieder werden von einer Justiziarin und einer Verwaltungsassistentin unterstützt. Der Vorstand wird nach aktueller Satzung für 2 Jahre gewählt. In urheberrechtlichen Fragen wird der VSK durch Rechtsanwalt Sebastian Kuhn vertreten.

Mitgliedschaft

Als Szenenbildner|in, Kostümbildner|in, Assistent|in und Art Director können Sie Mitglied bei uns werden. Den Mitgliedschaftsantrag finden sie hier.

Mitgliedsbeitrag

25 Euro monatlich
Einmalige Aufnahmegebühr: 50 Euro
Ermäßigter Beitrag: 15 Euro (Rentner und Anwärter)
Beendigung der Mitgliedschaft mit dreimonatiger Kündigungsfrist zur Mitte oder zum Ende des Jahres.

Anwärter sind Filmschaffende, die einen Beruf in den Bereichen Szenen- oder Kostümbild ergreifen wollen, noch studieren oder einen entsprechenden Weg eingeschlagen haben. Die Anwartschaft ist zunächst auf ein Jahr begrenzt, kann aber auf Antrag auf zwei Jahre verlängert werden. Anwärter wählen sich einen Paten aus der Mitgliedschaft als Erst-Ansprechpartner, der sie bei ihren ersten eigenen Projekten beraten und erste Hilfestellungen bei Vertragsfragen o.ä. geben kann.

In Einzelfällen sozialer Härte kann der Vorstand über eine Reduzierung des Beitrags entscheiden.

Geschäftsstelle

VSK - Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild e.V.
Schellingstraße 21/RGB
80 799 München
Email: info@v-sk.de

Die Geschäftsstelle ist Di - Do: 10.00 - 14.00 Uhr telefonisch erreichbar.
Tel: +49 (0)89 649 31 39
Fax: +49 (0)89 45 2068 222

Vorstand

Der aktuelle Vorstand besteht derzeit aus vier vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern:
Annette Bätz
Tina Keimel-Sorge
Matthias Müsse
Thomas Neudorfer

VSK-Justiziarin

Mit Rechtsanwältin Katrin Simonis als Justiziarin haben wir eine kompetente Partnerin und Beraterin an unserer Seite, die den Mitgliedern des Berufsverbandes in (fast) allen Bereichen des Berufslebens weiterhilft. Bei Bedarf steht Frau Simonis über die Erstberatung hinaus den Mitgliedern bei den Vertragsverhandlungen als Anwältin zur Seite. Dies bedarf allerdings einer eigenen Mandatierung.

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